Diamantbestattung – Ein Diamant aus der Asche des Verstorbenen

Fakt ist, die Diamantbestattung setzt die Einäscherung des Verstorbenen voraus. Die folgliche Kremationsasche besteht zu ca. 30% aus Kohlenstoff. Im Labor erfolgt nun eine physikalisch-chemische Analyse dieser Asche, wodurch dann sozusagen eine Art chemischer „Fingerabdruck“ angefertigt wird. Es kann bzw. können grundsätzlich ein oder auch mehrere Erinnerungsdiamanten aus der Urnenasche transformiert werden, als Ausgangsmaterial hierfür sind auf jeden Fall mindestens 500 Gramm der Asche nötig.

Farbe der Steine und Ihre Einzigartigkeit

Eine wunderbare Tatsache, denn der Erinnerungsdiamant erstrahlt in den Farben weiß,  bis hin zu bläulichen Tönen. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich auch die Farbe der Diamanten.

Diamantbestattung und Ihre “Vorteile”

Tatsache ist, die Diamantbestattung ist wohl die persönlichste und einfühlsamste Art Abschied zu nehmen. Außerdem ergeben sich Ihrer einige “positive” Aspekte.  Einerseits der Zeitaufwand des regelmäßigen Besuches des Grabes fällt weg, ebenso wie die langjährige Grabpflege. Außerdem sind Erinnerungsdiamanten zudem über Generationen hinweg unvergängliche Erbstücke.

Darüber hinaus, kann Ihre trauerpsychologische Unterstützung äußerst heilsam sein. Weitergegeben werden sie erst, wenn man bereit ist, los zu lassen.

Finanzielles

Die wohl außergewöhnliche Bestattungsart, welche auch ein wunderschönes Erinnerungsstück hervorbringt, hat natürlich ihren Preis. Bei 5.500 Euro beginnt es, was eine Diamantbestattung kosten kann, inklusive aller Dienstleistungen des Bestattungsunternehmens. Je nach Karatzahl des erzeugten Diamanten können die Kosten aber auch auf über 25.000 Euro steigen.